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Rasen säen Anleitung

Wie sie ihren perfekten Rasen säen und zum schnellen Wachsen bringen.
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Ihr derzeitiger Rasen ist braun, voll mit Unkraut oder ungleichmäßig? Sie haben ein Haus gebaut und möchten sich jetzt Ihren Traum vom Garten erfüllen? Sie wollen einen saftigen grünen Rasen säen zum Entspannen, Sonnen und mehr?

Einen Rasen selbst neu anlegen ist eine Freude. Aufwendigster Teil ist wohl die Vorbereitung des Bodens, aber alles weitere lässt sich schnell und ohne viel Kraft bewerkstelligen. Das Rasen säen und die spätere Pflege des Rasens ist auch keinem ausgebildeten Gärtner vorbehalten.

Für alle die es eilig haben gibt die Rasen säen Kurzanleitung.

Das Wichtigste als Video Anleitung

Saatgut Auswahl zum Rasen säen

Saatgut

Die Anforderungen an den Rasen entscheiden über Qualität und Sorte des auszuwählenden Saatgutes.

  • Für Rasenflächen, die einer starken Beanspruchung unterliegen eignen sich speziell robuste Rasensorten. (z.B. Spielrasen)

Diese Rasensorten sind im einzelnen Halm nicht so zart und knicken auch nicht so schnell ab.

  • Bei einfachem Begehen oder niedriger Belastung reichen nicht ganz so robuste Sorten aus. (z.B. Zierrasen)

Rasensorten für den Einsatz in Sonne und Schatten gleichzeitig erleichtern die Saatgut Auswahl weiter. Dazu verfügen sie über eine spezielle Dünger enthaltende Ummantelung was dem Rasen zusätzlich klimaabhängig Schutz und Kraft spendet.

Gefahren beim Säen zum falschen Zeitpunkt

Die folgenden Fragen geistern vielen im Kopf herum: "Wann ist der ideale Zeitpunkt zum Rasen säen gekommen?" oder "Was kann passieren, wenn ich meinen Rasen zur falschen Zeit anlege?"

Wann also den Rasen säen? – Diese Frage sollte bei der Plaung der Neuanlage nicht unterschätzt werden. Wieso Sie jedoch auch den idealen Zeitpunkt zum Rasenanlegen beachten müssen, zeigen wir Ihnen jetzt. Ein ungünstiger Zeitpunkt birgt die folgenden Gefahren:

  • Ihre Rasensamen können in der eisigen Kälte des Winters erfrieren und absterben. Im Sommer bildet sich kein grüner Grashalm mehr.
  • Die Rasensaat könnte nach dem Keimen vertrocknen. Der Samen würde nach der Wurzelbildung aufhören zu wachsen.
  • Ungeschützte Grassamen können an der Oberfläche absterben, trotz guter Vorbereitung.
  • Das Saatgut trocknet nach dem Rasen säen aus.
  • Die Rasensamen schimmeln!
  • Rasenflächen können durch Unkraut erstickt werden.

Wann Sie Rasen säen können, finden sie nachfolgend in dieser Anleitung, welche entscheidende Informationen bietet, wie sie bereits zu Beginn einen dichten keimenden Rasen anlegen. Bereits nach kurzer Zeit ist zu erkennen ob der richtige Zeitpunkt getroffen wurde. Bei positiver Bejahung wachsen zu Beginn bis zu 30 % mehr Grassamen zu einem schönen Rasen heran! Bitte beachten Sie jedoch… der ideale Zeitpunkt ist nur einer von mehreren Faktoren, um das beste Ergebnis beim Anlegen eines neuen Rasens zu erzielen!

 

Wann sprießt frisch gesäter Rasen?

Frischer Rasen

Wann der ideale Zeitpunkt zum Rasen Anlegen gekommen ist, lässt sich nicht pauschal sagen. Der Grassamen hat eine eigene innere Uhr! Wann sagt die innere Uhr dem Saatgut, dass es Zeit zum aufwachen ist?

Ganz einfach! – Es hängt von der Temperatur ab. Sobald der Grassamen merkt, dass die Temperaturen tagsüber zwischen zehn und fünfzehn Grad erreichen, wird er munter! Allerdings lauert auf dem neuen Rasen eine Falle.

Bedauerlicherweise weiß das neue Grün nicht, wann kein Frost mehr zu erwarten ist. Nur der Samen hat jedoch einen eigenen Schutz gegen die Kälte! Beginnt dieser zu keimen, wir er sehr verletzlich und kann in einer harten Winternacht verenden.

Erst wenn die Temperaturen stabil sind, werden die meisten Samen die Chance erhalten zu keimen! Aber dann könnte man doch das ganze Jahr über Rasen anlegen? – Nicht ganz…

Unkraut vermeiden

Auch wenn man nicht zu früh den Rasen säen darf… ein zu spätes Verteilen der Rasensaat ist ebenso schlimm für die Rasen Neuanlage. Rasen beginnt nämlich früher zu wachsen als das ungewollte Unkraut. Sät man den Rasen zu spät, hat das Gras keinen Vorsprung mehr gegenüber anderen Pflanzen. Nur wenn das Gras einen ausreichend großen Vorsprung hat, können die Halme des Rasens dem Unkraut das Sonnenlicht entziehen und so die Rasenfläche dicht und gleichmäßig werden lassen.

  • Wird zu spät angesät, so könnte das Unkraut sogar schneller wachsen als der Rasen und so zu einer unschönen Unkrautwiese führen.

Wann sollte man nicht den Rasen säen? Die schlimmste Zeit zum Rasen säen ist der Moment, an dem die Unkrautsamen aus ihrem Winterschlaf erwachen. Dies geschieht, wenn das Wetter tagsüber fünfzehn Grad über mehrere Tage halten kann.

Der Rasen wird idealerweise stets in den ersten oder letzten warmen Tagen des Jahres gesät! Halten Sie sich jedoch nicht davon ab den Rasen anzulegen, wenn das Wetter einen rasanten Anstieg der Temperaturen aufzeigt! Auch wenn die Bedingungen für das Unkraut und für den Rasen gleichermaßen förderlich sind, so kann die Pflege, die Düngung und die Bewässerung dennoch den Rasen verschönern! Nur vereinzelte Unkrautpflanzen müssen per Hand entfernt werden.

Wachstum von Neurasen beschleunigen

Frischer Rasen

Das Bewässern der Rasen Neuanlage kann gezielt den Rasen im Wachstum begünstigen… Wichtig jedoch in Maßen! 

Wer nun Angst hat, dass beim Rasen säen vermehrt Unkraut mitwachsen könnte, hilft möglicherweise nach. Dies ist prinzipiell eine sehr gute Idee, wenn die richtigen Methoden ausgewählt werden!

Eine gute Methode wäre beispielsweise das Bewässern. Gras benötigt zum schnellen Wachsen sehr viel Wasser. Wird ausreichend gegossen, so hat der Rasen demnach eine faire Chance in dem Rennen um das Sonnenlicht und kann fremde Pflanzen wesentlich leichter verdrängen!

Übermotivierte Gärtner*innen können jedoch auch zu stark bewässern. Falls die Saat im stehenden Wasser keimt, beginnt meist auch die Schimmelbildung. Der Schimmelpilz tötet nicht nur die befallenen Samen, sondern bildet ein feines Netz aus. Dieses Netz verhindert ein weiteres Zirkulieren der Luft zwischen den Halmen und tötet somit auch umliegende und gesunde Halme ab.

Sollte bemerkt werden, dass einige Samen zu schimmeln beginnen, dann reduzieren Sie die Wasserzufuhr. Generell gilt, dass der Boden beim Rasen säen stets feucht gehalten werden muss. Dies lässt sich mit dem Finger leicht kontrollieren. Starke Nässe ist jedoch beim Bewässern der Bodenfläche nicht von Nöten und sogar schädlich.

Von Folienlösungen ist abzuraten 

Eine falsche Schlussfolgerung wäre es auch, die Temperaturen des Rasens künstlich auf zehn Grad zu halten. Beispielsweise könnte die Rasensaat vor Umwelteinflüssen mit einer Folie geschützt werden. Durch das Sonnenlicht heizt der Boden mit den darin enthaltenen Rasensamen leichter auf (ähnlich wie bei einem Treibhaus) und fördert das Wachstum des Keimlings.

Gleichzeitig hätte die Folie den Zweck, Tau und Frost von der Erde abzuhalten. Bereits nach ein bis zwei Wochen wäre der Rasen bereits weit genug gewachsen, um bei milderen Bedingungen ohne Folie überleben zu können. Bei dieser Methode hätte der Rasen einen klaren Vorsprung gegenüber dem Unkraut.

Wieso wird diese Methode nicht praktiziert?

Zusätzlich zum hohen Aufwand und der Verwundbarkeit der Folie bei Herbst- und Frühjahrsstürmen, gibt es noch einen großen Spaßverderber: Der Schimmel. Feuchte, warme und vor allem winddichte Folien erinnern die Schimmelpilze an die herbstlichen Laubhaufen. Nicht umsonst ist der Herbst als Pilz-Saison bekannt, denn diese Umstände bieten die idealen Bedingungen!

Unter der Folie jedoch ist das Futter für die Pilze nicht das Laub, sondern unsere wertvollen Rasensamen! Im Laufe der Woche werden von den vielen Grassamen bereits die meisten dem Schimmel zum Opfer gefallen sein und die Rasenfläche wächst fleckig an. Offene Flecken im Rasen führen wieder dazu, dass Unkraut einen Platz zum wachsen findet.

Wann also Rasen säen? Der ideale Zeitpunkt ist somit dann erreicht, wenn Hilfsmittel nicht nötig wären!

Wann im Sommer Rasen anlegen?

Wann Rasen säen, wenn man bereits im Sommer eine Grünfläche anlegen möchte? Grundsätzlich kann im Sommer immer Rasen angesät werden. Die große Frühlingswelle an Unkraut ist bereits vorbei und der Frost des Winters liegt noch lange in der Zukunft. Dennoch müssen hier einige wichtige Dinge beachtet werden!

Der Grassamen könnte im Sommer durch das starke Licht austrocknen. Deshalb ist es sehr wichtig, dass der Rasensamen in die Erde hinein gearbeitet wird. Eine einfache Methode, um die Rasensaat vor dem Sonnenlicht zu schützen, ist das einarbeiten mit der Harke. Eine Alternative wäre, die Rasensamen mit frischem Mutterboden zu bestreuen.

Sind Sie jedoch flexibel? Wann sollten Sie dann den Rasen säen, wenn im Sommer? Falls die Rasensamen durch die Erde geschützt werden, kann nur noch ein langanhaltender und trockener Wind dem Glück vom perfekten Rasen im Wege stehen. Einmal gekeimt, benötigt der Grassamen viel Wasser. Im Sommer können hohe Temperaturen die Feuchtigkeit bis tief aus dem Boden holen.

Sehr wichtig ist hierbei die Bewässerung. Halten Sie den Boden feucht. Wann Sie den Rasen austreuen sollten, hängt somit nicht mehr von der Jahreszeit ab. Jedoch haben Frühling und Herbst immer noch den Vorteil, dass weniger Unkraut wachsen wird.

Sollten Sie jedoch keine Angst vor Gartenarbeit haben, können Sie die wenigen Unkraut Pflanzen schnell mit dem passenden Werkzeug herausstechen. Die erste Düngung ist meist im Saatgut enthalten vereinfacht das Rasen säen zusätzlich.

Der Boden und seine Vorbereitung

Grundsätzlich sind Unkraut, Steine und Wurzeln vor dem Rasen anlegen zu entfernen.

Schwere Böden

Schwere Böden sind mit Sand aufzubessern.

Mit der Harke oder einer Schaufel gemischt wird der Boden durchlässiger für Wasser und begünstigt das Wachstum des Rasens.

Um den schweren Boden aufzuwerten wird Mutterboden mit Quarzsand gemischt. Je 100qm Mutterboden sind zwei bis drei qm Quarzsand ausreichend. Der aufgelockerte Mutterboden soll eine Dicke von ca. 15 bis 20 cm aufweisen. Der Rasensamen kann sich bei dieser Dicke schon beim Rasen säen ein wenig verstecken.


Leichtere Böden

Sandige Böden verbessern sich durch die Zugabe von Torf.

Im Gegenteil zu den schweren Böden halten sandige Böden das Wasser nicht und ohne Torf verdurstet die Saat.

  • Der eingemischte Torf hält das Wasser und verhindert das Austrocknen. Ein bis zwei Ballen Torf pro 100qm Mutterboden geben sandigen Böden genug Stabilität.
  • Das Rasen anlegen in dem so behandelten Sandboden verbessert die Aufnahme von Nährstoffen und begünstigt hierbei das Wachstum des Rasens.
  • Um eine ebene Fläche zu erhalten eignen sich Trittbretter oder Bodenwalzen. Maulwurfshügel oder hügelige Bodenverdichtungen lassen sich damit leicht einebnen und Stürze vermeiden.
  • Ist der Boden vorbereitet, ist es Zeit für die Harke. Der Einsatz der Harke lockert und belüftet den Boden. Feste, verdichtete Bodenteile öffnen sich und erleichtern die weitere Arbeit.
  • Das Ausgleichen noch vorhandener Unebenheiten mit spezieller Rasenerde ist die ideale Kinderstube für die Samen.

Sind diese Arbeiten erledigt steht dem Boden eine einwöchige Ruhephase zu in der er sich entspannen und setzen kann. Kontrollieren Sie zudem den PH-Wert des Bodens und halten Sie ihn auf PH-7. Anderenfalls kann es sein, dass Klee und Moos mit der Zeit den Rasen ersticken.

Die erste Düngung

Enthält der gekaufte Rasensamen keine Dünger-Ummantelung, so empfiehlt sich ein erstes Düngen mit speziellem Rasen-Starter-Dünger durchzuführen.

Besonders Dünger mit einer Abgabe der Nährstoffe über einen längeren Zeitraum eignen sich sehr.

Er führt dem Boden Nährstoffe zu, die der nicht ummantelte Samen zur Keimung und zum Wachstum benötigt.

Der ideale Zeitpunkt zum Rasen säen

Das Wetter im April ist zum Rasen neu anlegen und Rasen säen hervorragend geeignet. Der Boden ist schon warm genug und der Aprilregen sorgt für genügend Feuchtigkeit.

Ab Mai beginnt das Unkraut schneller zu wachsen und gießen wird zur Pflicht.

Das Anlegen einer Rasenfläche ist noch möglich, aber der günstigste Zeitpunkt ist vorbei.

Der nächste vorteilhafte Zeitpunkt zum Rasen ansetzen ist der Spätsommer. Das Gießen ist jetzt auch wichtig, aber zu diesem Zeitpunkt wächst das Unkraut nicht mehr so stark.

  • Das Saatgut wird mit der Hand gleichmäßig ausgestreut und mit der Harke etwa einen Zentimeter tief in die Erde eingearbeitet.
  • Windstille und Bodentemperaturen, welche nicht unter 10° Celsius fallen sind ideal für die Aussaat.
  • Verwehungen durch Wind verhindert ein Andrücken des Bodens nach dem Aussäen.

Ein Trittbrett oder eine Bodenwalze leisten hierbei gute Dienste und erhalten den Boden ebener als beim einfachen andrücken mit dem Fuß.

Bewässern des Saatgutes

Dem Saatgut ist nun alles gegeben was es benötigt. Die Keimung beginnt mit der ersten Bewässerung, diese ist in kleinen Tropfen gleichmäßig über die gesamte Rasenfläche auszubringen.

Die Feuchtigkeit darf den Boden nicht verkleben, hier ist besondere Vorsicht geboten. Zu fester oder starker Regen schadet dem Saatgut genauso wie ein zu dichter harter Strahl aus dem Gartenschlauch.

Weiche Berieselung ist genau das was die kleinen Samen nach dem Rasen säen benötigen. Einmal befeuchteter Samen darf nicht mehr austrocknen. Damit die Samen und Keimlinge keinen Schaden nehmen ist regelmäßige Bewässerung jetzt besonders wichtig. Ein Vollbad und stehende Nässe vertragen Samen und Keimlinge nicht.

Der erste Rasenschnitt

Haben die Halme eine Länge von 10 cm erreicht so wird der Rasen das erste Mal geschnitten. Hierbei bleibt eine Halmlänge von etwa sechs cm erhalten. Spätere Schnitte kürzen die Halme nie weiter als ein Drittel ihrer Länge, es bleiben also zwei Drittel vom Halm stehen. Diese Schnittweise hält den Rasen gesund und verhindert das schnelle Austrocknen bei Sonneneinstrahlung.

Rasenfläche erhalten und pflegen

Rasen belüften

Im Frühjahr verlangt der Rasen nach Reinigung. Feuchte Rasenstellen weisen auf eine Bodenverdichtung und auf einen Wasserstau hin. Notwendig ist in diesem Fall das Auflockern des Bodens. Hierbei leistet eine Stachelwalze oder bei kleineren Flächen auch eine Gartenfräse für beide Angelegenheiten sehr gute Dienste.

Vertikutiert (Grasnarbe wird aufgebrochen) wird in Längs- und in Querrichtung mit einem Vertikulierer.

Alle störenden Rasenfilze, Blätter, Moose usw. lassen sich mit der Stachelwalze leicht entfernen. Eine bessere Belüftung stellt sich so automatisch ein.

Rasen düngen

Das Rasen düngen mit notwendigen Nährstoffen, wie Stickstoff erfolgt direkt im Anschluss. Rasen-Langzeitdünger für das Frühjahr und den Sommer halten für sechs Monate ausreichend Nährstoffe bereit. Gleichmäßiges, dichtes Wachstum und ein gesunder Rasen sind so garantiert.

Nachträglich Rasen säen

Mit speziellem Nach-Säe-Rasen sind kahle, hässliche Stellen schnell vergessen und der grüne Teppich zeigt sich wieder von seiner schönsten Seite. 

Das Rasen säen um lichte und kahle Stellen zu behandeln erfolgt ohne zusätzliche Düngung, eine Auflockerung der zu behandelnden Stellen dagegen ist erforderlich. Das Rasen säen bei lichten Stellen verhindert eine Ausbreitung derselben und ist jederzeit möglich.

Regelmäßige Bewässerung

Regnet es wenig so ist regelmäßiges bewässern wichtig. Rasen, der zweimal in der Woche gewässert wird lässt seine Wurzeln tiefer wachsen und schützt sich so gegen schnelles austrocknen.

Täglich wenig gießen führt zu empfindlicherem Rasen und schnell bekommt er braune Flecken.

Rasen anlegen und schneiden

Den Rasen regelmäßig mähen verhilft ihm zu mehr Dichte. Als Faustregel beim Mähen gilt, dem Halm fünf Zentimeter Länge erhalten. Diese fünf Zentimeter sind notwendig zur Fotosynthese, seiner Gesunderhaltung und gutem gleichmäßigem Wachstum.

Vorbereitung auf den Winter

Auf dem Rasen liegende Blätter oder Zweige führen zu Fäulnis und schlechter Luftzirkulation, welche den Rasen schwächen und zu Schadstellen führen. Regelmäßiges entfernen schützt und stärkt den Rasen.

Im Herbst wird zum letzten Mal gedüngt. Ein spezieller, mit Kalium angereicherter Dünger ist jetzt das Mittel der Wahl. Spezielle Rasen-Langzeitdünger für den Herbst versorgen den Rasen über den Winter mit den notwendigen Nährstoffen. Schäden des Sommers heilen und Kräfte für das neue Jahr bauen sich auf. Das nächste Rasen düngen erfolgt im kommenden Frühjahr mit stickstoffhaltigem Dünger.

Bei regelmäßiger Pflege und Sorgfalt ist ein gesunder, dichter Rasen widerstandsfähig und schön. Jetzt wird es Zeit Freunde oder Familie zum Grillen einzuladen und gemeinsam das Meisterwerk zu bewundern!

Tipp: "WOLF-Garten Premium-Rasen"

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